Märchen der Klasse 3a

Die Klasse 3a hat mit viel Fantasie eigene Märchen geschrieben. Dabei sind kreative und spannende Geschichten entstanden, die zum Lesen und Träumen einladen.

Wie der Drache sich verwandelte

Es war einmal vor vielen Jahren. Ein grüner, schuppiger, mit hellen Flecken gepunkteter

Drache, welcher im tiefen, dunklen Wald wohnte. Alle Bewohner fürchteten sich vor

ihm. Bis eines Tages eine Hexe ins Dorf kam. Sie sprach: „Ihr müsst 3 Prüfungen

bestehen und ein Kraut suchen, um den Drachen gut zu zaubern.“ Die Bewohner fragten

nach den ersten 2 Prüfungen. Die Hexe antwortete: „Ihr sollt über die Schlucht und

durch den Wald laufen.“ Die Bewohner holten Seile und warfen sie über die Schlucht.

Ein paar waren auf der anderen Seite, da riss das Seil in der Mitte. Die anderen blieben

stehen. Als sie am Wald waren liefen Ritter mit den Bewohnern hinein. Als sie bei den

Höhlenmonstern waren schliefen diese. Ein Ritter seufzte: „Dann können wir ja gehen.“

Ein Bewohner rief: „Nein! Wir brauchen euch noch für das Kraut!“ Also blieben die Ritter.

Als sie den Waldrand erreichten, stand dort ein Schloss. Das Schloss hatte ein

verschlossenes Tor. Die Ritter versuchten es nacheinander zu öTnen. Der erste Ritter

schmiss sich dagegen und kippte tot um. Der nächste Ritter sprach einen Zauberspruch:

„Nimirie!“ und danach öTnete sich das Tor. Die Ritter und Bewohner gingen dann in das

Schloss hinein. Als sie drinnen waren, gingen sie in eine Kammer. Dort standen zwei

Zwerge und sagten: „Wir können euch zu dem Kraut bringen.“ Ritter und Bewohner

folgten den Zwergen. Als ein Zwerg eine Eisentür öTnete, standen dort Ritter, die ihnen

den Weg versperrten. Ein Zwerg trat vor und sang ein Schlaflied. Plötzlich schliefen die

Ritter ein. Als sie dieses Hindernis überwunden hatten, stolperte ein Zwerg über eine

Ritterrüstung und blieb am Boden liegen. Der andere Zwerg öTnete erneut eine Tür.

Dahinter stand ein Zauberer. Die Ritter wollten sich kampfbereit machen, aber da ging

der Zwerg zu dem Zauberer. Er streute ein lila Pulver auf ihn. Nach kurzer Zeit

verwandelte sich der Zauberer in eine Birne auf der das Kraut klebte. Ein Bewohner

nahm es und rannte zur Drachenhöhle. Er schmiss das Kraut auf den Drachen und der

böse Drache wurde nun ein guter Drache.

Sie feierten ein Fest und lebten glücklich bis an ihr Lebensende. Und wenn sie nicht

gestorben sind, dann leben sie noch heute.

von

Theo


Die Prinzessin mit dem bösen Zauberspruch

Es war einmal eine Prinzessin die hieß Goldhaar. Die Prinzessin ging einmal spazieren.

Sie traf die böse Hexe. Sie redeten und die Hexe nahm die Prinzessin mit nach Hause.

Die böse Hexe hatte einen Zauberspiegel. Sie schauten in den Zauberspiegel. Die böse

Hexe sah das sie eine schöne Prinzessin wird. Die Prinzessin sah das sie krank wird. Sie

ging wieder nach Hause. Eines Tages wurde sie krank. Die Hexe sagte: „Ich kann dir ein

Trank geben aber du musst mir 10000 Euro geben. Die Prinzessin gab das Geld. Und die

Hexe gab den Trank. Die Prinzessin trank den Trank. Sie wurde gesund. Und wenn sie

nicht gestorben sind dann leben sie noch heute.


Der nette Drache

Es war einmal ein hässlicher Drache und er hatte die

Kraft jemand aus 10 Metern anzugreifen. Eines Tages

kam er aus dem Wald. Eine Prinzessin ging in den

Wald spazieren, da sah sie der Drache und ging zu

der Prinzessin. Sie hatte erst Angst, dann merkte sie,

dass der Drache nett war. Die Prinzessin suchte

einen Namen aus. Sie suchte sich den Namen Franz

aus. Und Franz beschütze die Prinzessin. Jetzt waren

sie so glücklich. Eines Tages wurde er genervt und

ging in den Wald zurück, und wenn sie nicht

gestorben sind, dann leben sie noch heute.


Der feuerscheue Drache

Es war einmal ein kleiner Drache, der konnte Feuer nicht leiden. Während seine

Geschwister Feuer spukten war das ihm zu heiß. Viel lieber tauchte und schwamm er im

kühlen Wasser. Das fand er richtig toll! Er wollte aber viel lieber mit seinen Geschwistern

spielen. Die anderen Drachen bekamen Flügel, blaue Stacheln und ihr Körper wurde zu

einem feuerdichten Körper. Der feuerscheue Drache aber bekam einen Panzer und

wurde dunkelgrün. Der feuerscheue Drache war gar kein Drache, sondern ein Krokodil.

Und wenn sei nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.


Der verwunschene Spiegel

Es war einmal ein König, der eine wunderschöne Tochter hatte. Kein Prinz war schön

genug. Sie wollte nur den heiraten, der der schönste auf der ganzen Welt war. Daher

schickte sie 2 Männer. Und sprach: Sucht alle Schlösser ab, und bringt der schönste

Prinz den ihr findet.“ Doch die Männer hatten keinen Erfolg. Am nächsten Tag sprachen

die Männer: „Eure Hoheit, wir hatten keinen Erfolg. Aber wir haben ihnen etwas

mitgebracht.“ Die Tochter nahm es in die Hand und sprach: „Was ist das denn?“ Die

Männer sprachen: „Das ist ein verwunschener Spiegel.“ Die Tochter lachte und schrie

die Männer an. Später sah sich die Tochter im Spiegel an, und ihr liefen 2 Tränen über die

Backen. Da sprach Spiegel: „Eure Hoheit warum weinen sie?“ Die Tochter antwortete:

„Ach, ich wünsch mir einen Prinzen, der so schön ist wie ich.“ Aber niemand ist so schön

wie ich. “, Nun wissen sie, ich bin nicht nur ein Spiegel, sondern ich bin ein

Zauberspiegel.“ Sprach der Spiegel. Die Tochter war begeistert und fragte: Erfüllst du

auch Wünsche?“ Der Spiegel antwortete: „Aber natürlich. Haben sie denn ein

Wunsch?“ Die Tochter erzählt dem Spiegel, wie der Prinz aussehen könnte. Dann bat die

Tochter ihn ihren Wunsch zu erfüllen. Dann sprach der Spiegel: „Gut, ich erfülle dir dein

Wunsch.“ Die Tochter freute sich sehr. Später ging sie dann ins Bett, und vor Freude

konnte sie kein Auge zu machen. Am nächsten Tag stand vor ihr ein wunderschöner

Prinz wie sie sich es vorgestellt hatte. 3 Tage später heiratete die Tochter den Prinzen.

Und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch heute.

Von Lorena


Der böse Drache

Es war einmal ein böser großer Drache. Er konnte Feuer spucken und hatte scharfe

Zähne. Der Drache hatte ein ganzes Dorf eingenommen und jeder der den Drachen

besiegen wollte wurde getötet. Ein Ritter namens Richard der Erste behauptete er

könnte den Drachen besiegen. Nach einem Tagesmarsch war er im Dorf des Drachens

angekommen. Er behauptete den Drachen mit einem Schlag besiegen zu können.

Deshalb ging er los und marschierte geradewegs in eine Gasse. Dort stand ein Baum

Richard der Erste kletterte auf den Baum und legte sich auf die Lauer. Nach 10 Minuten

kam der Drache. Er brüllte: „Raaaaaaaaaaa.‘‘ Dann legte er sich unter den Baum wo sich

Richard der Erste befand. Richard der Erste zog einen Hammer hervor und schlug dem

Drachen auf den Kopf. Der Drache schrie auf, und rannte weg und das Dorf war befreit.

Noch am selben Tag wurde noch ein Fest gefeiert. Und wenn sie nicht gestorben sind

dann leben sie noch heute.


Die Hexe Grunhilde

Es war einmal eine böse Hexe namens Grunhilde. Sie lebte in einem uralten Häuschen

in mitten der dunkeln Finsterwälder. Seit Jahren hatte sich kein Mensch in ihre Nähe

getraut. Zugleich wuchs in ihren Wäldern ein Kraut das zur Heilung eines seltenen

Fiebers unbedingt gebraucht wurde. Eines Tages erkrankte die junge Prinzessin Isegolde

so schwer, dass bald schon keine Aussicht auf Rettung bestand. Da besann sich ihr

Vater, der König, des Krautes. Er rief eine Hexe die aber nichts machen konnte. Da rief

ein Diener, er werde das Kraut holen in der Nacht, niemand wusste, dass die Hexe am

Tag schlief und in der Nacht wach war. Die Hexe hat den Diener erwischt und nahm ihn

gefangen. Am nächsten Tag wunderte dich der König, wo der Diener blieb. Jetzt fiel es

dem König wieder ein. Die Hexe hatte ein unterirdisches Gefängnis. Dort war wohl auch

der Diener. Danach schickte er einen Ritter den Diener zu suchen. Zusammen kamen

die beiden wieder. Sie hatten das Kraut gefunden. Sie gaben der Prinzessin das Kraut.

Sie wurde wieder gesund und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch heute.


Die Prinzessin mit der Pfanne

Es war einmal eine Prinzessin die in einem Schloss festgehalten wurde. Ein Prinz wollte

sie retten. Aber die Prinzessin wurde ja von einem bösen Zauberer festgehalten. Da ging

der Zauberer eine Gurke, ein Topf und ein Kilo Tomaten kaufen. Von dort wo der Zauberer

Einkaufen war kam der Prinz zum Schloss. Der Prinz trat hinein und sah den Rücken der

Prinzessin und ging hin. Die Prinzessin drehte sich um und haute mit der Pfanne auf den

Kopf vom Prinzen, weil sie dachte er wäre der Zauberer. Sie entschuldigte sich. Die

Prinzessin erzählte ihre Geschichte. Eine Weile später kam der Zauberer zurück. Die

Prinzessin sah ihn. Sie sagte zu dem Prinzen: „Hau ab dem Zauberer kommt!“ Der Prinz

haute schnell ab. Zum Glück sah der Zauberer den Prinzen nicht. Am nächsten Tag ging

der Zauberer spazieren. Da kam wieder der Prinz. Der Prinz hat vergessen das die

Prinzessin eingesperrt ist. Er rief Cinderella komm runter. Cinderella antwortete: „Ich bin

eingesperrt das weißt du doch.“ Cinderella sagte: „Ich lasse ein Seil herunter“. Der Prinz

sagte: „Okay.“ Die Prinzessin Cinderella ließ das Seil herunter. Der Prinz hatte eine Idee

die Prinzessin zu befreien. Der Prinz erzählte ihr die Idee. Die Prinzessin fand die Idee

gut. Sie nahm den Stuhl und band das Seil herum. Die beiden kletterten runter und

rannten weg. Der Zauberer kam zurück sah das Seil. Er rannte hin und kletterte auf das

Seil. Er sah Cinderella nicht und er war böse und sauer. Der Prinz führte die Prinzessin zu

seinem Schloss. Dann öTnete die Prinzessin die Augen. Und sah wie schön sein Schloss

war. Sie fragte den Prinzen wie er heißte. Der Prinz antwortete: „Ich heiße Prinz Arun.“

Cinderella sagte zu ihn: „Du hast einen schönen Namen.“ Arun bedankte sich.

Cinderella fragte ob sie heiraten können und sie heirateten. Und wenn sie nicht

gestorben sind dann leben sie noch heute.


Fluch der liebe

Es war einmal ein hässlicher dicker kleiner Drache. Niemand mochte ihm. Eines Tages

trat ein Junge in seiner Höhle. Er sprach: „Ich gebe dir ein goldener, leuchtender Apfel,

dafür gibst du mir deine Höhle. Der Drache nahm das Angebot an. Als der Drache in den

Apfel biss, dann würde er riesig, schön und mächtig. Es gibt aber immer einen Haken,

so als der Drache die Höhle verließ würde der Junge verflucht. Es vergingen Tage,

Wochen und Monate. Eines Tages kam ein wunderschönes Mädchen in seine Höhle. Er

war so hässlich das sie umfiel aber der Junge hatte ein wunderschönes Herz. Sie

verliebte sich in sein Herz, aber da war noch die Sache mit dem Drachen. Er wollte das

Mädchen töten. Aber er schaTte es nicht. Als der Junge die Höhle mit dem Mädchen

verließ wurde der Drache wieder hässlich und der Junge schön. Und wenn sie nicht

gestorben sind dann leben sie noch heute.

VON GURJAS UND DIORA


Der böse Drache

Es war einmal ein böser Drache. Er konnte Feuer spucken und hatte scharfe Zähne. Der

Drache hatte ein ganzes Dorf eingenommen und jeder der den Drachen besiegen wollte

wurde getötet. Ein Ritter namens Richard der Erste behauptete er könnte den Drachen

mit einem Schlag besiegen. Deshalb ging er los und suchte er den Drachen. Nach einem

Tagesmarsch war er im Dorf das von dem Dracheneingenommen wurde angekommen.

Er marschierte geradewegs in eine Gasse. Dort stand ein Baum und legte sich auf die

lauer. Nach 10 Minuten kam der Drache er brüllte: „Ruaaaraau“ Dann legte er sich unter

den Baum unter dem Richard der Erste war. Richard der Erste zog einen Hammer hervor

und schlug dem Drachen auf den Kopf. Der Drache schrie auf und rannte weg und das

Dorf war befreit. Noch am selben Tag feierten alle Leute und der Ritter und wenn sie

nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.


Der Zauberer mit dem nervigen Zwerg und der böse Drache

Es war einmal ein böser Drache. Er hieß Friedolin. Eines Tages nervte ihn ein Zwerg,

welcher einem Zauberer gehörte. Dem Drachen gefiel das gar nicht, weil der Zwerg ihn

jedes Mal nervte. Er machte deswegen ein Lagerfeuer. Der Drache rief den Zwerg:

„Komm Zwerglein!“ Der Zwerg kam, da hatte der Drache den Zwerg ins Feuer

geschmissen der Zwerg war dann gestorben. Dem Drachen gefiel das sehr, aber dem

Zauberer gefiel es nicht, weil der Zwerg sein bester Freund war. Ein paar Tage später

entschuldigte sich der Drache beim Zauberer und der Drache sagte, warum er es getan

hatte. Der Zauberer hat die Entschuldigung angenommen und sie wurden Freunde. Ein

paar Tage später wurden sie beste Freunde. Und wenn sie nicht gestorben sind dann

leben sie noch heute.


Der böse Drache

Es war einmal ein sehr böser Drache. Er hieß Albert Einstein und konnte Feuer spucken.

Eines Tages kam der Drache an einer Stadt an. Alle Menschen rannten weg, weil der

Drache die Stadt zerstörte. Der Drache rannte den Menschen hinterher. Doch die

Menschen kamen mit Schwertern. Der Drache rannte weg in seine Höhle. Die Menschen

suchten nach den Drachen. Eines Tages fanden die Menschen die Höhle aber der

Drache war in einem anderen Land und war dort sicher. Und wenn sie nicht gestorben

sind dann leben sie noch heute.


Der reiche Zwerg und das goldene Schloss

Es war einmal ein kleiner Zwerg der Quadrillionär war.

Er hatte viel Gold und verprasste alles schnell.

Eines Tages war er pleite. Danach war er arm er lebte in einer kaputten Scheune.

Er hatte nur einen kleinen Nachttisch, eine alte Matratze und eine Laterne.

Daher musste er Geld verdienen und deswegen wurde er ein Assassine.

Aber er brachte es nicht übers Herz Menschen zu töten, deswegen ging er auf Reise.

Dann fand er ein verlassenes Schloss, dass mit Gold überzogen war.

Er wollte hinein, gehen und dachte, wenn ich, dass Gold abkratzte, dann

werde ich wieder reich. Aber es klappte nicht.

Dann ging er doch hinein und fand eine Kammer.

Er wollte wissen was dort drinnen war. Durch seine Kraft

konnte er die Tür öTnen. In der Kammer stand eine Dschinilampe.

Er rieb an der Lampe und sprach: „Abrakidabra!“

Und wünschte sich das Schloss und wieder reich zu sein.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.


Der Ritter und der Drache

Vor mehr als 2000 Jahren gab es einen Ritter mit einer rostigen Rüstung. Er wohnte

hinter den zwölf Hügeln. In seiner Nähe gab es einen netten Drachen. Der Ritter

freundete sich mit dem Drachen an. Es gab noch einen Prinzen. Der Prinz gab dem Ritter

einen Wunsch frei der Ritter wünschte sehr viel Geld. Doch da gab es eine Hexe und sie

war sehr neidisch, weil der Ritter so viel Geld hatte. Die Hexe wollte den Ritter

umbringen doch der Drache kam und tötete die Hexe. Der Drache hat es geschaTt die

Hexe zu stoppen und wenn sie nicht


Die Prinzessin mit der Pfanne

Es war einmal eine Prinzessin die im Schloss festgehalten wurde. Ein Prinz wollte sie

retten, aber die Prinzessin wurde von einem bösen Zauberer festgehalten. Da ging der

Zauberer eine Gurke, einen Topf und ein Kilo Tomaten einkaufen. Von da wo der Zauberer

einkaufen war kam der Prinz zum Schloss. Der Prinz trat hinein und sah den Rücken der

Prinzessin. Die Prinzessin haute dem Prinzen mit einer Pfanne auf den Kopf. Sie dachte

es wäre der Zauberer. Sie wollte sich entschuldigen, aber ein Gartenzwerg des

Zauberers hat es gesehen und dem Zauberer erzählt. Er rannte zur Kutsche. Der

Zauberer raste nach Hause. Der Prinz war zu langsam. Sie wollten abhauen aber der

Zauberer hat sie erwischt. Da kam die Prinzessin vor den Prinzen und hielt die Pfanne

hoch und der Zauberer hat Tomaten zum Werfen bereit. Dann gab es erstmal eine fette

Essensschlacht. Dann waren die Tomaten leer und die Prinzessin haute dem bösen

Zauberer mit der Pfanne auf dem Kopf. Er fiel um und der Zauberstab lag neben seiner

Hand. Die Prinzessin nahm den Zauberstab und zauberte den bösen Zauberer in einen

netten Zauberer. Dann haben der Prinz und die Prinzessin geheiratet und sie wurden ein

sehr schönes Königspaar. Wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch heute.


Der Zauberzwerg und die Prinzessin

Es war einmal ein Zwerg, der konnte zaubern. Dann hatte er eine Idee: Wenn ich die

Prinzessin rette, dann muss sie mich heiraten.“ Am nächsten Morgen ging er auf die

Reise. Es war ein langer Weg. Für eine Woche war er auf Reisen. Plötzlich kam er zu

einem Schloss. Er war sehr glücklich. Er schrie: Prinzessin, Prinzessin lass dein Seil

herunter!“ Die Prinzessin lies das Seil herunter. Die Prinzessin sagte:“ Ich

heirate dich nur, wenn du nochmal nach Hause gehst und mir etwas sehr

Wertvolles bringst. Aber der Zwerg antwortete: Ich kann dir jetzt etwas

zaubern.“ Die Prinzessin war wütend. Sie rief: Aber ich will etwas Wertvolles!“

Der Zwerg musste nochmal nach Hause gehen und etwas Wertvolles kaufen.

Am nächsten Morgen kam er zu dem Schloss. Der Zwerg schrie: „Prinzessin,

Prinzessin, lass dein Seil herunter!“ Die Prinzessin lies dem Zwerg das Seil herunter. Der

Zwerg kletterte hoch. Er erzählte: Ich habe dir einen goldenen Ring gekauft.“ Die

Prinzessin meinte: Das dieser nicht wertvoll wäre. „Dann kaufen wir dir eine goldene

Kette. “ Die Prinzessin war glücklich und sie heirateten. Und wenn sie nicht gestorben

sind dann leben sie noch heute.


Die Hexe Grunhilde

Es war einmal eine böse Hexe namens Grunhilde. Sie lebte in einem uralten Häuschen

inmitten der dunkelen Finserwälder. Seit Jahren hatte sich kein Mensch mehr in ihre

Nähe getraut. Zugleich wuchs in ihren Wäldern ein Kraut, dass zur Heilung von einem

seltenen Fieber unbedingt gebraucht wurde.

Eines Tages erkrankte die junge Prinzessin Isegolde so schwer an diesem seltenen

Fieber, dass bald schon keine Rettung bestand. Da besann sich ihr Vater, der König, des

Krautes. Er rief eine Ritterin und stattet sie mit einem Diamantenschild, einem

Smaragtschwert, einem silbernen Kettenhemd und einer goldenen Rüstung aus. Die

Ritterin verlor keine Zeit und ritt mit ihrem Pferd, so schnell sie konnte, zum Wald und

ging hinein.

Im Wald war es sehr kalt und feucht. Die Bäume waren so hoch wie Häuser und ließen

nicht viel Licht durchscheinen. Die Ritterin ging tiefer in den Wald hinein und sah ein

altes Häuschen. Zu ihrer Überraschung kamen plötzlich 15 wütende und bewaTnete

Bergtrolle auf sie zu gerannt. Die Ritterin schleuderte ihr Schwert durch die Luft und

besiegte sie so. Im nächsten Moment kam schon die Hexe Grunhilde aus dem Haus, mit

einem Zauberstab in der Hand. Sie rief: „Jarokono!“ und ein Blitz zischte aus ihrem

Zauberstab. Er prallte an dem besonderen Schild der Ritterin einfach ab und traf

Grunhilde selbst. Der Zauber verwandelte die Hexe in den Eisdrachen „Roar“. Die

Ritterin zögerte keinen Moment und sprang auf den Rücken des Drachen. Sie riss seinen

Panzer auf und erlegte den Drachen. Die Hexe war nun nicht mehr am Leben. Das

schwerste war getan. Nun begab die Ritterin sich auf die Suche nach dem heilenden

Kraut. Nach kurzer Suche fand sie dieses und brachte es zum Palast. Die Prinzessin

wurde schon bald das Fieber los und wieder ganz gesund. Der König war so glücklich

darüber, dass er ein großes Fest veranstaltete.

Und wenn Sie nicht gestorben sind, dann feiern sie noch heute.

Ende gut, alles gut.


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